Dokumenten-Freigabe mit E-Signatur

Ein QM-Dokument ohne Freigabe ist Papier. aqm3 macht aus dem Freigabe-Prozess einen nachprüfbaren Flow — vom Entwurf über die Prüfung bis zur Lese­bestätigung der Mitarbeiter.

Stand 23.4.2026 · 📋 Im Alltag

Freigabe-Prozess in 4 Schritten

  1. 1
    Entwurf einreichen
    Autor schreibt das Dokument fertig → „Freigabe anfordern". Status: pending_review.
  2. 2
    Prüfen
    QMB oder Admin prüft Inhalt und Format. Entweder „Freigeben" oder „Ablehnen" (mit Begründung).
  3. 3
    Signatur-Hash
    Bei Freigabe erzeugt aqm3 einen SHA-256-Hash aus User-ID, Dokument-ID, Version und Zeitstempel — revisionssicher, fälschungssicher.
  4. 4
    Lesebestätigung
    Das Dokument wird an definierte Empfänger-Rollen verteilt. Jede Lesebestätigung wird einzeln geloggt (Wer, Wann, Welche Version).
Dokument mit Freigabe-Status und Signatur-Hash
Status, Signatur, Lesebestätigungen — alles auf einer Seite.

Was heißt „revisionssicher“?

Der Hash koppelt die Signatur an genau diese Version des Dokuments. Wenn jemand den Text nachträglich ändert, passt der Hash nicht mehr — aqm3 (und jeder Auditor, der den Hash nachrechnet) merkt es sofort. Auch das Pairing User ↔ Version kann später nicht mehr umgelegt werden.

+Ist das eine qualifizierte elektronische Signatur (QES)?
Nein — das wäre eIDAS QES mit kryptografischem Zertifikat. aqm3 liefert eine „einfache E-Signatur" (SES), die für interne QM-Freigaben und ISO-Audits ausreicht. Für Verträge mit externen Parteien musst Du QES-Tools wie D-Trust nutzen.
+Kann ein Mitarbeiter die Lesebestätigung widerrufen?
Nein — einmal bestätigt, bleibt es geloggt. Bei Fehlern: neue Version veröffentlichen, die dann erneut bestätigt werden muss.
+Werden Mitarbeiter per Mail erinnert?
Geplant. Aktuell siehst Du im Dashboard die Lesebestätigungs-Rate je Dokument.
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